Erfolgsstories

Mitarbeiterin Qualitätssicherung im Interview

Daniela Weber, Mitarbeiterin Quali­tätssicherung in der Sch­miede­technik:

Seit wann arbeiten Sie bei RÜBIG?

Seit Mai 2011. Ich habe mich bereits 10 Jahre vorher beworben, jedoch erst nach der Lehrabschlussprüfung bekam ich eine Zusage.  

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg aus?

Nach dem Ausstieg aus der HLW (Höhere Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe) habe ich im Verkauf gearbeitet. Danach kamen meine Kinder auf die Welt. Neben der Tätigkeit als Hausfrau und Mutter war ich in der Heimstätte Wels Vollzeit als Hausbesorgerin tätig.  

Im Jahr 2009 begann ich die Ausbildung zur Zerspanungstech­nikerin im zweiten Bildungsweg. Dabei absolvierte ich ein 6-wöchiges Praktikum in der Schmiedetechnik. Nach erfolg­reichem Abschluss erhielt ich einen Anruf. Die Firma RÜBIG gab mir die Chance, mein neues Wissen in die Praxis umzu­setzen und in der Serien­fertigung anzufangen. Und erfreulicherweise gleich als fixe Arbeiterin.  

Nach 2 Jahren kam ich in den Werkzeugbau. Dort konnte ich das gelernte Wissen weiter vertiefen. Vor einigen Monaten wechselte ich in den Bereich Qualitätssicherung und übernahm die Wareneingangs­prüfung, Labortätigkeiten und ver­schiedene administrative Tätig­keiten. Seit kurzem bin ich auch Sicherheits­vertrauensperson.  

Welche Highlights sind Ihnen in Erinnerung geblieben?

Bereits beim 1. Mal haben mich die Schmiedehämmer fasziniert. Sie sind Respekt einflößend, aber auch beeindruckend. Als zweites High­light fällt mir der Zeltzubau ein und wie diese Firma laufend wächst.  

Was ist das Besondere an der Firma RÜBIG?

Dass wir ein schöner, traditions­rei­cher, österreichischer Betrieb sind. Die MitarbeiterInnen sind keine Nummer und das Verhältnis ist noch sehr persönlich.  

Wie sehen Ihre nächsten  Ziele aus?

Das, was ich mache, gut zu machen und mich laufend zu verbessern. Da ich in der Qualitätssicherung mit allen Abteilungen zu tun habe, möchte und werde ich noch viele Zusammenhänge besser kennen lernen.

Mitarbeiterin F&E im Interview

Sabine Malli, Mitarbeiterin F&E in der Härtetechnik:

Seit wann arbeiten Sie bei RÜBIG?

Ich habe im Februar 2014 meine berufsbegleitende zweite Lehre als Werkstofftechnikerin mit Spezial­modul Wärmebehandlung bei RÜBIG begonnen. Im Oktober 2014 schloss ich diese erfolgreich ab.  

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg aus?

Ich habe 2011 die Lehrabschluss­prüfung zur Papiertechnikerin in der Steiermark mit Auszeichnung abgeschlossen. Danach habe ich noch 2 Jahre in OÖ in diesem Beruf gearbeitet. Dann hatte ich jedoch den Wunsch nach Veränderung. Da mein Vater als Produktionsleiter in der Metallbranche tätig ist, hatte ich einen besonderen Bezug zur Technik und zu Metall. Da RÜBIG eines der wenigen Unternehmen ist, welches die duale verkürzte Lehrzeit in Zu­sammenarbeit mit dem WIFI anbietet, war die Entscheidung klar. Nach 7 Monaten konnte ich bereits erfolgreich die Lehrabschluss­prü­fung Werkstofftechnik mit Sp­ezial­modul Wärmebehandlung ablegen und ich wurde in die Ab­teilung Endprüfung aufgenom­men. Im Herbst 2015 hatte ich die Chance in die Forschung und Entwicklung zu wechseln. Meine Hauptaufgaben sind die werk­stoff­technische Aus­wertung von Ver­suchen, Prozess­optimierungen und die Unter­stützung unserer F&E Projektleiter.  

Welche Highlights sind Ihnen in Erinnerung geblieben?

Der Auftrag eines Kunden bei dem ein Prozess zum Carobnitrieren von Kurbelwellen erstellt werden sollte. Bei diesem Auftrag wurde ich vom Projektleiter von Anfang an mit ein­gebunden und durfte von der Ver­suchsphase bis hin zur erfolg­reichen Serienerstellung abteilungs­übergr­eifend mitarbeiten und viel Neues lernen.  

Was ist das Besondere an der Firma RÜBIG?

Die Entwicklungsmöglichkeiten. Seien es die internen Aufstiegs­möglichkeiten, interne Schulungen oder die Unterstütz­ung, wenn es um externe fachliche Weiterbildungen geht.  

Wie sehen Ihre nächsten Ziele aus?

Ich möchte meine Studienbe­­rech­tigung machen, um danach Metall- und Kunststoff­technik zu studieren, damit ich unser F&E-Team noch effektiver unterstützen kann.

Mitarbeiter Projektierung und Projektmanagement im Interview

Thomas Bauer, Projektierung und Projektmanagement in der Anlagentechnik:

Seit wann arbeiten Sie bei RÜBIG?

Nach der Schulpflicht habe ich im Sommer 2002 die Lehre als Anlagen­monteur begonnen, die ich 2006 abgeschlossen habe.

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg aus?

Nach Ende der Lehre ging es mit den Dienstreisen los. Diese führten mich in Großstädte wie Tokio, Shanghai, Atlanta, Indianapolis, Dubai, usw. wo ich Plasmanitrieranlagen bei Kunden installierte. 2011 begann ich mit der berufsbegleitenden HTL für Ma­schinenbau und Betriebsmanage­ment in Linz. Nach 4 intensiven Jahren schloss ich diese im Sommer 2015 erfolgreich ab. Parallel dazu wechselte ich 2013 in die Abteilung Projektmanagement, in der ich mit den Vorkalkulationen der Anlagen und der Projektleitung beauftragt bin.  

Welche Highlights sind Ihnen in Erinnerung geblieben?

Hier fällt mir zuerst das Sonder­projekt mit einer Firma als Projekt­leiter ein. Dabei setzten wir erstmals die Automatisierung in Kombination mit unseren Nitrier­anlagen um. Als Techniker war die Montage der Industriereinigungs­anlage aufgrund der Größe der gesamten Anlage eine spannende Herausforderung. Abseits von den Projekten sind die Highlights der Umgang und die Zusammen­arbeit mit den unterschiedlichen Kulturen, vor allem in China und den Ara­bischen Emiraten.  

Was ist das Besondere an der Firma RÜBIG?

Die Firma RÜBIG ist noch ein echter Familienbetrieb. In der Anlagente­chnik sind die Zusammenarbeit und das Arbeits­klima sehr angenehm.   Wie sehen Ihre nächsten Ziele aus? Das nächste mittelfristige Ziel wird die Unterstützung im technischen Vertrieb sein. Langfristig strebe ich eine Führungsposition im Unter­nehmen an, um meine Visionen und Ideen im Sinne der Firma umsetzen zu können.

Mitarbeiter Werk­zeugbautech­niker im Interview

Gerald Trnik, Werkzeugbautechniker im Werkzeugbau:

Seit wann arbeiten Sie bei RÜBIG?

Ich bin seit August 1999 bei RÜBIG. Nach dem Abschluss der Fachschule für Bildhauerei absolvierte ich ein Ferialpraktikum in der Schmiede. Ich hatte die Job-Zusage von einer anderen Firma, jedoch machte mir die Firma RÜBIG das Angebot bleiben zu können.  

Wie sieht ihr bisheriger Karriereweg aus?

Zuerst war ich 5 Jahre in der Betriebstechnik. Nach dem Zivil­dienst holte ich den Lehrabsch­luss Maschinenbau mit Auszeichnung nach. 2012 absolvierte ich den Werksmeister für Ma­schinenbau-Betriebstechnik, ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg.  

Was waren die Highlights?

Beeindruckend war, als beim Umbau in der Schulstraße ein Bagger mitten in der Halle stand und trotzdem nebenbei der Betrieb gelaufen ist.  

Was ist das besondere an der Firma RÜBIG?

Trotz der Größe des Unternehmens, hat es den familiären Charakter bewahrt. Und dass die Firma in vielen Punkten sehr korrekt ist, zum Beispiel all die Jahre immer der Lohn pünktlich gezahlt wurde. Dies ist bei anderen Unternehmen nicht immer selbstverständlich.  

Was sind Ihre nächsten Ziele?

Mir macht die Arbeit mit den Lehrlingen sehr viel Spaß. Ich würde mich darauf freuen, auch heuer im Herbst wieder bei den Lehrlingsdays als Aufsichtsperson mit dabei sein zu dürfen.

Mitarbeiter Abteil­ungsleiter Stell­vertreter Einsatz­härten im Interview

Rutzinger Thomas, Abteilungsleiter-Stellvertreter Einsatzhärten in der Härtetechnik:

Seit wann arbeiten Sie bei RÜBIG?

Ich habe im Oktober 2001 bei der Firma RÜBIG die Lehre zum Univer­salhärter begonnen. In dieser Zeit habe ich verschiedenste Abteilungen kennen gelernt. Im September 2004 habe ich dann die Lehre erfolgreich abgeschlossen.  

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg aus?

Nach der Pflichtschule ging ich zuerst in die Fachschule für Elektro­technik. Ich würde sagen, mit eher mäßigem Erfolg. Deshalb entschloss ich mich, nach zwei Jahren einen spannenden Lehrberuf – Universal­härter - zu suchen. Von Vorteil waren meine praktischen Vorkenntnisse aus der Fachschule. Nach der Lehre stand der Zivildienst an. Nach 12 Monaten war ich wieder zurück und begann in der Abteilung Schachtan­lagen als Schichtführer. Danach wurde ich Schichtführer in der Abteilung Einsatzhärten. Seit 5 Jahren bin ich Abteilungsleiter Stellvertreter.  

Was waren die bisherigen Highlights?

Mein persönliches Highlight war die Inbetriebnahme der Einsatzhärtelinie in der Slowakei. Dabei war ich auch 2 Monate vor Ort tätig.  

Was ist das Besondere an der Firma RÜBIG?

Vor allem das junge und dynamische Team in unserem Büro. Und ein sicherer Arbeitsplatz, weil die Branche boomt. Es gibt einen guten Umgang untereinander und mit den unmittelbaren Vorgesetzten. Unsere Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen.  

Was sind Ihre nächsten Ziele?

Natürlich möchte ich einmal eine Abteilungsleitung übernehmen.....