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RCC - Zugversuche an metallischen Werkstoffen

Die umfangreiche Ausstattung des Werkstofflabors für zerstörende Werkstoffprüfung und Metallographie ermöglicht es RÜBIG, Prüfaufträge sowie Werkstoff- und Schadensanalysen für Kunden schnell und zuverlässig durchzuführen. Der Zugversuch stellte eine sinnvolle Erweiterung des Leistungsportfolios dar.

Der Zugversuch wird an runden Zugproben von Schraubenköpfen, in der Regel dehnungsgeregelt, im geschlossenen Regelkreis nach ISO 6892-1, Methode A1, durchgeführt. Diese Methode wird empfohlen, weil sie genau ist, Messunsicherheiten und Unterschiede in den Prüfgeschwindigkeiten minimiert werden und die materialabhängige Dehnungsgeschwindigkeit während des Prüfverfahrens berücksichtigt wird.

"Die Maschine übertrifft die hohen Anforderungen der EN ISO 6892-1, und die Steifigkeit der Maschine sowie die hervorragenden Ausdehnungsmöglichkeiten überzeugen", sagt Norbert Pirzl, Leiter des Werkstofflabors bei RÜBIG.

  • Musterform: Runde Zugproben mit Schraubenkopf nach DIN 50121 (Form B) oder nach DIN EN 2002-001 (Anhang C)
  • Proben-Ø: 4mm (M6) - 14mm (M20); Sonderformen für hochfeste Werkstoffe sind ebenfalls möglich
  • Prüfung nach EN ISO 6892-1 und DIN EN 2002-001
  • Maschine: ZwickRoell AllroundLine Z250 SR
  • max. Prüfkraft: 250 kN