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Plasmanitriertechnologie - nachhaltig und umweltfreundlich

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden bei RUBIG seit Jahrzehnten groß geschrieben und das Unternehmen hat damit die Technologieführerschaft der "Zero Emission"-Plasmatechnologie inne. Die Technologie wurde an RÜBIG-Wärmebehandlungs- und RÜBIG-Industrieöfen entwickelt. Sie ist anwendbar für Stähle mit niedrigem bis hohem Legierungsgehalt, rostfreie Stähle oder Sintermetalle.

Das Plasmanitrieren bietet viele Vorteile im Vergleich zu anderen Technologien. Mit Blick auf die Umweltaspekte sind zwei Punkte besonders lohnenswert. Das Plasmanitrieren wird bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen (450-580°C) durchgeführt und die Prozesszeiten sind wesentlich kürzer. Es ist daher wesentlich energieeffizienter als andere Verfahren.

Außerdem haben plasmabehandelte Bauteile eine längere Lebensdauer, produzieren weniger Ausschuss und erfordern weniger Nacharbeit. Dadurch werden Einsparungen über den gesamten Lebenszyklus des Bauteils erzielt. Zudem sind die Prozessgase - Stickstoff, Wasserstoff und Argon - ungiftig. Toxische Gase wie Ammoniak werden überhaupt nicht benötigt.